Kolumbus entdeckte Amerika – Salsa erobert Europa › Salsaland
Kolumbus und Salsa – so unterschiedlich und doch irgendwie einfach miteinander zu assoziieren. Christoph Kolumbus hat vor über 500 Jahren einer Kultur den Weg geebnet, die ganze Welt zu erobern. Was damals mit indianischer Kunst, Riten und Weisheiten begann, setzt sich heute mit dem wahren Eroberungsfeldzug der Salsa fort.
Kolumbus entdeckte Amerika – Salsa erobert Europa
Die Musik und der Tanz spiegeln für den Europäer ein völlig neues Lebensgefühl wieder. Salsa gibt es zwar erst seit den frühen 60ern, aber seitdem findet diese Musikrichtung mit dem dazugehörigen feurigen Tanz immer mehr begeisterte Anhänger aller Altersklassen und aller sozialer Schichten.

Musik, die süchtig macht

Aber was genau macht die Faszination für die Salsa aus? Wo liegt die Ursache? Wer die Musik hört, erkennt sofort Feuer und Leidenschaft. Der Rhythmus fordert geradezu auf, sich darauf einzulassen und sich dazu zu bewegen. Er entführt in eine andere Welt.
Vielleicht ist es genau das, was den enormen Zuspruch ausmacht. Jeder wünscht sich ab und zu eine kleine Auszeit vom monotonen Alltag. Mit Hilfe der Salsa schweifen die Gedanken in die Ferne und lassen Hektik und Stress ganz schnell in Vergessenheit geraten. Mit der Zeit kann sich daraus eine echte Sucht entwickeln, die auf völlig gesunde Weise zu einem euphorischen Hochgefühl führt.
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Mit Salsa Fernweh stillen

Musik gilt als therapeutisches Mittel für die unterschiedlichsten Erkrankungen. Wer unter chronischem Fernweh leidet, findet in Salsa eine äußerst wirkungsvolle Medizin. Salsa lädt zum Träumen ein. Die Gedanken schweifen in die Ferne, während die Klänge Erinnerungen oder Sehnsüchte wecken.
Erklärtes Traumreiseziel vieler Menschen ist die Karibik. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit, spontan die Koffer zu packen und zu verreisen. Da hilft es oft, mit Hilfe der Musik zu „verreisen“. Salsa verkörpert Sonne, karibisches Flair und unendliche Leidenschaft. Sie erweckt Sehnsüchte und Verlangen, kann aber gleichzeitig Entfernungen schmelzen lassen. Dadurch wird diese Musik zumindest vorübergehend ein adäquater Ersatz zum Traumurlaub.

Die 60er – Geburtsjahre der Salsa

Salsa scheint ein fester kultureller Bestandteil Mittel- und Südamerikas zu sein. Doch erst in den 60er Jahren wurde diese Musik mit ihrem zugehörigen Tanz geboren. Englischer Kontratanz, der in der Gruppe mit Ansage verschiedener Figurenfolgen getanzt wurde, gilt als einer der bestimmenden Vorläufer der Salsa. Diesen Tanz gab es schon im 17. Jahrhundert. Deutlich später, im 19. Jahrhundert, entwickelte sich schließlich der Danzón. Die Kombination aus karibischen Trommelklängen und spanischer Gitarre sorgte dafür, dass der Danzón die Karibik und Kuba im Eiltempo erobern konnte.
Den Grundrhythmus gab stets ein Trommler vor. Mit der Zeit fielen die anderen Instrumente auf ihre ganz eigene Art und Weise in diesen Rhythmus ein. Die Zuschauer begannen, sich im Takt mit dem ganzen Körper dazu zu bewegen.
Nach und nach entstand dadurch eine neue Musik- und Tanzrichtung – die Salsa. Salsa gilt als ein Tanz, bei dem sich alles um das Werben um einen bestimmten Partner dreht. Männer versuchen mit Hilfe dieses Tanzes eine Frau zu beeindrucken, während Frauen ihre sinnliche Seite demonstrieren, um die Herren von sich zu überzeugen. Aus diesem Grunde galt Salsa lange als ein Tanz der niederen Schichten. Für die gehobene Klasse war Salsa einfach nicht standesgemäß.
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Salsa heute

Was früher noch als nicht standesgemäß galt, ist heute absolut angesagt. Immer mehr Menschen strömen nach der Arbeit in die Salsotheken und erobern das Tanzparkett. Für viele ist diese kleine Flucht aus dem Alltag wie ein richtiger Urlaub. Die heißen Rhythmen und die zugehörigen Bewegungen drängen tristes Klima und das völlig andere Temperament typischer Europäer einfach in den Hintergrund. Das wiederum sorgt für einen regelrechten Energieschub, der sich positiv auf Körper und Geist auswirkt.

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Tanzen, um Kontakte zu knüpfen

Einen ganz großen Vorteil bringt das Salsatanzen noch mit sich. Innerhalb kürzester Zeit werden unzählige neue Kontakte geknüpft. Unter den Gleichgesinnten fällt es nicht schwer, jemanden zum Tanzen aufzufordern. Es ist einfach zwanglos und unkompliziert. Salsa wird zu zweit getanzt. Dass die Tanzpartner im Laufe eines Abends häufig wechseln, gehört unbedingt dazu. Natürlich ist es auch „erlaubt“, den ganzen Abend mit seinem Tanzpartner bzw. mit seiner Tanzpartnerin zu tanzen. Viele Menschen nutzen aber die Gelegenheit, um andere Tanzstile und Tanzpartner kennenzulernen. Wer neu in einer Stadt ist, hat in einem Salsalokal leichtes Spiel, um erste Kontakte zu neuen Leuten herzustellen.

Körperliche Fitness durch Salsa

Sobald die Musik erklingt, beginnen die meisten Menschen schon automatisch damit, sich irgendwie zum Rhythmus der Salsa zu bewegen. Wer regelmäßig tanzt, weiß, wie schweißtreibend dieser Freizeitspaß ist. Diese etwas andere Form des Auspowerns hält den Körper ebenso fit, wie der regelmäßige Besuch im Fitnessstudio. Die verschiedenen Tanzstile der Salsa erfordern unterschiedliche Bewegungsabläufe, sodass auch eine extreme Vielseitigkeit im Training gegeben ist. Für viele Menschen ist das monotone Training an den Fitnessgeräten einfach zu langweilig. Aber im Tanz entdecken sie eine neue Leidenschaft, die zu einer wirklichen Passion werden kann.
Wer regelmäßig in die Salsaklubs der Stadt geht, wird den positiven Effekt am eigenen Körper schon bald spüren. Vielleicht ist auch dies ein weiterer Grund für die Beliebtheit der Salsa.

Tanzen lernen ist nicht schwer

Viele Menschen scheuen sich davor, einen Tanzkurs zu besuchen, obwohl sie gern Salsa tanzen würden. Das Warum ist schwer zu erklären. Oft ist es die kleine Portion Mut, die benötigt wird, um den ersten Schritt ins Tanzstudio zu setzen. Doch sobald diese kleine Hürde überwunden ist, kommt man kaum wieder davon los. Salsa öffnet Türen und weckt Leidenschaft.
Auf den ersten Blick erscheint das Salsatanzen kompliziert. Doch bei genauerem Betrachten wird schnell klar, dass es stets eine bestimmte Folge von Grundschritten gibt. Diese werden immer ein wenig variiert, sodass tolle Figuren beim Tanz entstehen. Wer die Grundschritte sicher beherrscht, wird auf der Tanzfläche auf jeden Fall schon eine gute Figur abgeben. Und genau dies ist ein weiterer Grund, weshalb Salsa so beliebt ist. Sogar Anfänger sehen auf der Tanzfläche toll aus, wenn sie sich im heißen Rhythmus der Musik bewegen. Schon nach wenigen Wochen entwickelt sich der ganz individuelle Tanzstil, der natürlich immer auf den Grundschritten basiert. Doch diese Individualität sorgt dafür, dass Salsa niemals langweilig wird.

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So unterschiedlich Menschen auch sein mögen, die Salsa sorgt dafür, dass eine starke Gemeinsamkeit entsteht. Beim Tanzen spielen Aussehen und Beruf keine Rolle. Hier trifft sich eine gemeinsame Leidenschaft, die durch wunderbare Musik hervorgerufen wird.
Ein Gastbeitrag von Justine von www.vital-fit-und-gesund.de.